Akupunktur


Seit 1979 empfehlen Experten der Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Akupunkturtherapie offiziell bei über 40 Krankheiten. In der Schmerztherapie und für die Heilung chronischer Krankheiten ist die Akupunktur unverzichtbar geworden. Modernste Forschungsergebnisse belegen die Wirksamkeit der Akupunktur.
Die feinen Akupunkturreize hemmen bereits auf der Rückenmarksebene die Weiterleitung des Schmerzreizes zum Gehirn. Gehirnzentren produzieren nach Akupunktur psychisch ausgleichende, schmerzlinderende und entzündungshemmende Hormone (Endorphine, Dynorphin, Encephalin, ACTH u.a.). Nach neuesten Erkenntnissen fördert die Akupunktur über immunologische Mechanismen (Zytokine, Wachstumsfaktoren) die Regeneration geschädigter Gewebe. Die Akupunktur ist praktisch nebenwirkungsfrei und schonend. Die Übertragung von Krankheiten ist ausgeschlossen.

Spezielle Methoden:

Die Eciwo-Akupunktur, die vor allem in der Sport- und Schmerztherapie eingesetzt wird.

Die Augenakupunktur nach Prof. Boel/Dahlgren kommt bei Augenerkrankungen (z.B. Maculadegeneration) zum Einsatz.

Die koreanische Handakupunktur ist praktisch schmerzfrei und wird mit kurzen, sehr dünnen Nadeln durchgeführt.

Wir weisen darauf hin, dass diese Akupunkturmethoden sowie auch ihre Wirkungen in der klassischen Schulmedizin weder wissenschaftlich anerkannt sind noch als bewiesen gelten.




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